Reputationsmanagement wirkt präventiv

 In Reputationsmanagement

Das Interessante an einem gut durchdachten und professionell umgesetzten Reputationsmanagement ist die Tatsache, dass man mehrere wichtige Facetten einer guten Außendarstellung bearbeiten, und gleichzeitig sich vor Angriffen von außen schützen kann. Denn eine gute Reputation wirkt präventiv, also vorbeugend dagegen, dass beispielsweise negative oder kritische Einträge in den Suchmaschinen das positive Erscheinungsbild einer Firma, Person oder Institution beeinträchtigt. Darüber hinaus bewirkt ein ausgewogenes Reputationsmanagement, dass kritische Interventionen frühzeitig wahrgenommen werden und somit Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Dafür nutzt RH Reputation ein ausgewogenes Monitoring, welches das gesamte mediale und informationsrelevante Umfeld beobachtet und analysiert, um rechtzeitig auf Veränderungen und Auffälligkeiten reagieren zu können. Die Bewertungsportale im Internet stehen dabei im Mittelpunkt der präventiven Aktivitäten. Zusätzlich werden ausreichend unternehmensrelevante Meldungen aus neutralen und authentischen Quellen „im Netz“ gestreut, um damit Google-Treffer zu generieren. Pressemitteilungen, Blogeinträge und Social-Media-Aktivitäten sind dabei ein probates Mittel. Je mehr Platz innerhalb der Suchmaschinen mit positiven Nachrichten, Informationen und Referenzen belegt ist, desto besser ist ein Unternehmen gegen Reputationskrisen geschützt. Dieses erfordert kontinuierliches Arbeiten, um sämtliche Bereiche einer guten Reputation abzudecken und die Möglichkeit von negativen Einträgen geschädigt zu werden, möglichst gering zu halten.

Da eine gute Reputation auch etwas mit Glaubwürdigkeit zu tun hat, ist Prävention vor Imageproblemen und Reputationsschäden ein wichtiger Aspekt für alle Unternehmen. Denn in dem Moment, wo die Authentizität untergraben wurde, dadurch dass ein „Shitstorm“ oder eine Reihe von negativen Bewertungen das Ansehen ramponiert hat, ist es doppelt schwierig, für eine angemessene Korrektur und vor allem Schadensbegrenzung zu sorgen. Das funktioniert in der Regel ohne professionelle Unterstützung nicht. Deshalb muss eine gute Reputationsagentur, die ihren Job versteht, dafür sorgen, dass Glaubwürdigkeit bereits lange vor der möglichen Krise im öffentlichen Umfeld – in der Wahrnehmung der Kunden – etabliert wird. Sollte es dann einmal zu einer Krisensituation kommen, weil es berechtigte oder unberechtigte Gründe dafür gibt, ist es wesentlich einfacher, auf die neue Situation zu reagieren und „Angriffe“ abzuwehren. Jede Krise kann auch als Chance gesehen werden, um sich neu am Markt zu positionieren, und um beispielsweise mehr Nachhaltigkeit in die Außendarstellung zu investieren.

Fazit: Je früher sich ein Unternehmen mit den Rahmenbedingungen und der Bedeutung einer guten Reputation auseinandersetzt, desto eher kann ein ausgewogenes Reputationskonzept mit allen präventiven Maßnahmen umgesetzt und zum Schutz gegen unerwartete Krisen eingesetzt werden.

 

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