Reputationsmanagement steigert den Umsatz! So funktionierts.

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Wer in enger Verbindung mit Kunden, Usern oder Interessenten steht, der braucht eine gute bis sehr gute Reputation, die dafür sorgt, dass das „gute Ansehen“ zu einer stabilen Kundenbindung beiträgt. Denn Bestandteile einer guten Reputation sind eine positive Bewertung von außen, und eine hohe Transparenz und Glaubwürdigkeit desjenigen, der Kunden oder Rezipienten an sich bindet und außerdem anerkannte Zuverlässigkeit und Seriosität. Somit ist der gute Ruf eines Unternehmens, einer Person oder Institution ein imaginärer und immaterieller Unternehmens-Bestandteil, der aber wertbestimmend ist. Reputation bedeutet auch, eine hohe Akzeptanz draußen bei den Kunden oder Stakeholdern zu erfahren, und die Möglichkeit einer guten Einschätzung zu geben. Durch transparentes und loyales Auftreten kann ein Unternehmen seine Zielgruppe an sich binden und dabei überzeugend und verbindlich wirken, was wiederum zu guten Bewertungen und Referenzen führt.

Enorm wichtig ist es also, dass ein Dienstleister, Lieferant oder Produzent von Waren und Gütern immer darauf achtet, wie die Bewertung von außen oder die „öffentliche Meinung“ aussieht – welchen Eindruck Kunden, Interessenten oder Geschäftspartner haben. Denn eine gute Reputation steigert den Umsatz, während eine schlechte zu Einbußen und Imageverlusten führt. Speziell ausgebildete Reputationsmanager kümmern sich darum, dass die Außendarstellung von Personen, Unternehmen oder auch Institutionen verbessert, korrigiert oder neu etabliert wird, damit neue Kunden, Interessenten oder Rezipienten aufmerksam werden oder sich neu zum Anbieter positionieren.

Das Internet bietet genügend Möglichkeiten, um sich zu einerseits zu informieren und um sich andererseits nach außen hin zu präsentieren. Um von Unternehmensseite aus die Möglichkeiten, die das Internet bietet, zu nutzen, sollte dafür gesorgt werden, dass zum Unternehmens- oder auch Produktnamen genügend positive Referenzen und Bewertungen aus neutralen Quellen zu finden sind. Dazu gehören Pressemeldungen, redaktionelle Beiträge, Einträge in Bewertungsportalen, Blogbeiträge und die Nutzung der Social-Media-Kanäle, um die wichtigsten zu nennen. Stimmt hier der gute Eindruck bzw. die gute Reputation, kann man davon ausgehen, dass die Grundlage für eine gute Kundenbindung gegeben ist und die verfügbaren Informationen eine Entscheidung für mich, meine Produkte oder Dienstleistungen unterstützen. Reputationsmanagement, das zur Verbesserung des „guten Rufes“ beiträgt, steigert den Umsatz und vergrößert den Abstand zur Konkurrenz.

 

Auf der Internetseite www.businesstalk-kudamm.de ist bald das gesamte Interview abzurufen.

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